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Gesundheitsdienst
Merkblatt
Influenza A/H1N1
(Schweinegrippe, Neue Influenza)
Bitte beachten Sie in jedem Fall den unten stehenden Haftungsausschluss !
Die Situation:
Die Influenza A/H1N1 („Schweinegrippe“) ist eine hoch infektiöse Erkrankung, die durch Influenza A/H1/N1 Viren verursacht wird. Schweine können sich mit verschiedenen Influenzaviren, (z.B. Vogelgrippevirus, menschliches Grippevirus und Schweinegrippevirus) gleichzeitig infizieren. Daraus kann ein neues Virus mit allen 3 Komponenten entstehen. Die Übertragung Schwein – Mensch erfolgte wahrscheinlich über direkten oder indirekten Kontakt zu einem infizierten Tier. Es hat sich gezeigt, dass dieses Virus gut von Mensch zu Mensch durch z.B. „Tröpfcheninfektion“ übertragbar ist, auch sind indirekte Ansteckungen (Handgeben, Türgriff) häufig.
Es handelt sich nicht um eine Variante der Vogelgrippe H5N1, sondern um H1N1. Das Virus beinhaltet Komponenten des Vogelgrippevirus, des menschlichen Grippevirus und des Schweinegrippevirus. Diese identifizierte Variante ist neu. Sie ist bisher weder bei Schweinen noch bei Menschen isoliert worden.
Die WHO hat die Alarmstufe 5 nach dem Pandemieplan ausgerufen - d.h. „es findet eine Mensch-zu-Mensch Übertragung eines neuen Influenzavirus in mindestens 2 Ländern einer WHO-Region statt“. Die Krankheit:
Die Inkubationszeit (Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch) beträgt 1-7 Tage.
Die Erkrankung beginnt plötzlich und ohne Vorwarnung. Es treten typische Symptome auf, besonders Fieber, Husten, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, auch Durchfälle. Als Komplikation kann es bei einigen Patienten zu Lungenentzündungen kommen. Meist erkranken sehr kleine Kinder unter 2 Jahren oder ältere Menschen über 60 Jahren. Bei dem jetzigen Ausbruch sind jedoch vorwiegend gesunde Menschen zwischen 22 und 44 Jahren betroffen. Eine wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen gibt es bis jetzt nicht.
Die Therapie:
Wirksame Medikamente gegen dieses Virus sind „Tamiflu®“ und „Relenza®“. Die meisten Patienten, die an Infleuenza A/H1N1 erkrankten, haben sich auch ohne antivirale Therapie erholt. Die Prävention:
Es wird auf folgende wichtige Hygienemaßnahmen hingewiesen: Hände waschen!!!! 2. Hände waschen!!!! 3. Hände waschen!!!!und zwar gründlich – von den Fingerspitzen bis zum Handgelenk ! Nach Kontakt mit Nasen- und Mundsekret (“Anniesen“) - die Hände gründlichmit Seife waschen !!! Nasen- und Mundsekret beinhalten größere Mengen von Grippeviren die nicht in die Umgebung gelangen sollten. Beim Niesen oder Husten die Nase und den Mund mit Papiertaschentüchern verdecken. Nach einmaliger Benutzung die Papiertaschentücher entsorgen. Da Kinder in dieser Beziehung häufig nachlässig sind, versuchen Sie ihnen die Bedeutung dieser Maßnahmen zu erklären und die Praxis mit ihnen einzuüben. Eine elegantere Methode ist es, in die Armbeuge zu niesen, da über die Armbeuge die Viren nicht „per Handschlag“ weitergegeben werden.
Die Entwicklung eines spezifischen Impfstoffs kann 4-6 Monate dauern.
Es ist nicht bekannt, ob die saisonale Grippeschutzimpfung 2008/2009 – eine der drei Grippeantigene dieses Impfstoffs ist der H1N1-Virusstamm „Brisbane“ - auch einen Teilschutz gegen diese neue Virusvariante bietet. Ungeachtet dessen empfiehlt es sich auch zukünftig, sich in der Saison gegen Grippe impfen zu lassen.
Wissenschaftliche Daten über die Wirksamkeit der Masken zum Schutz der Träger gibt es nicht.
Folgende Personen sollten erwägen eine Hygienemaske zu tragen.
Personen, die Patienten betreuen: Diese Personen könnten selbst erkranken, während „ihrer“ Inkubationszeit Virusträger sein (auch ohne Krankheitszeichen) und dieses Virus auf dritte übertragen. Das Tragen der Maske könnte diese Übertragung verhindern.
Wenn der Aufenthalt in einer größeren Menschenansammlung erforderlich sein sollte.
Grippe-Patienten sowie Personen mit akuten Atemwegserkrankungen (um andere Menschen nicht anzustecken) Die Masken müssen korrekt getragen und nach 2-3 Stunden ausgetauscht werden. Bitte die getragenen Masken korrekt entsorgen!Das Tragen einer Maske kann ein falsches Sicherheitsgefühl vermitteln! Daher unbedingt weiterhin die wichtigste Hygienemaßnahme nicht vergessen:das Händewaschen !! Der Verzehr von gegartem Schweinefleisch ist ungefährlich! Bei grippeähnlichen, fieberhaften Erkrankungen nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Arzt (tele-fonisch) auf, er wird festlegen, wie Sie sich treffen.
Meiden Sie Kontakte zu erkrankten Menschen! Weitere Informationen sind den folgenden Webseiten zu entnehmen: European Center of Prevention an Disease Control (ECDC)http://ecdc.europa.eu/en/files/pdf/Health_topics/TA_Swine_influenza_US-090424_1900hrs.pdf Weltgesundheitsorganisation (WHO)http://www.who.int/ Centers of Disease Control and Prevention CDChttp://www.cdc.gov/media/ Das Auswärtige Amt kann keine Verantwortung oder Haftung für die medizinischen Informationen in diesem Merkblatt übernehmen. Für Ihre Gesundheit bleiben Sie selbst verantwortlich. zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht und ersetzen nicht die Konsultation einesArztes auf längere Aufenthalte und auf die jeweiligen Hauptstädte zugeschnitten; für kürzere Reisenund Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten nicht unabhängig von individuellen Verhältnissen des Reisenden zu nutzen; vorherige eingehendemedizinische Beratung durch einen Arzt ist unerlässlich trotz größtmöglicher Bemühungen nicht unbedingt umfassend, genau und aktuell

Source: http://axenic.eu/AH1N1.pdf

Good and bad drugs

Good and Bad Drugs The use of Nevirapine while pregnant is generally safe. Wide usage of such antiretroviral drug aims to decrease or eliminate the chance of the HIV transmission to child. This drug is widely distributed in London and United States for those who are pregnant and HIV patient. The use of Nevirapine while pregnant was considered normally safe and is clinically proven in giving

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